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Was ist der Große Austausch?
Der Große Austausch ist der Vorgang, der dazu führt, dass die Bevölkerung die seit Jahrhunderten in Österreich und seit Jahrtausenden in Europa lebt, in wenigen Jahrzehnten durch außereuropäische Einwanderer ausgetauscht wird. Der Grund dafür ist, dass es kein österreichisches und europäisches Bevölkerungswachstum, aber eine steigende Masseneinwanderung gibt. Es ist ein europaweites Problem, das unumkehrbare und radikale Folgen für unsere Kultur, unser Recht, unsere Demokratie und unsere Identität haben wird. Die Nebeneffekte des Großen Austauschs sind heute Islamisierung, steigende Gewalt, Verbrechen, Überfremdung und ethnische Spannung. Am Ende steht unser Verschwinden und Ausscheiden aus der Weltgeschichte als Volk, Völkerfamilie und Kulturraum. Dennoch wird über dieses entscheidende Ereignis unserer Zeit von Medien und Politik nicht gesprochen.
Was sind „die Österreicher“?
Österreicher“ gibt es gar nicht, so das Credo der Multikultis und Austauscher. Es gibt sie offenbar nur wenn sie sich für ihre Vergangeheit schämen, oder für andere zahlen sollen.
Das ist aber falsch. Es gibt die Österreicher, die als Traditionslinie seit Jahrtausenden hier leben. Das hat natürlich nichts mit „Rassenreinheit“ zu tun. Es gab auch immer Ein- und Auswanderung, Austausch und Einfluss von den Nachbarländern. Dennoch gibt es einen „roten Faden“. Österreich blieb Österreich, Ungarn Ungarn und Tschechien Tschechien. Der Große Austausch, der heute in wenigen Jahrzehnten passiert, ist aber völlig anders. Er wird zur Folge haben, dass eine jahrtausendealte Traditionslinie abbricht, dass Österreich nicht mehr das Land der Österreicher sein wird. Denn: es gibt kein österreichisches Bevölkerungswachstum. Integration (abgesehen von einzelnen Zufällen) ist im Großen Austausch unmöglich.
Seid ihr rechts/Nazis/fremdenfeindlich?
Wir sind als Identitäre und Patrioten klar gegen jede Form von Rechtsextremismus, Rassismus und Nationalsozialismus. Wir stehen für eine Vielfalt freier Völker ein, in der keines über oder unter dem anderen steht. Jedes Volk hat ein Recht auf sein Land und darauf, nicht von korrupten Eliten ausgetauscht zu werden. Wir achten und schätzen andere Völker und Kulturen. Die Vielfalt der Tiere, Pflanzen, Kulturen und Völker ist der Schatz und Reichtum der Erde. Der Große Austausch zerstört aber einen Teil dieser Vielfalt indem er die europäischen Kulturen abschafft. Wenn wir unsere Grenzen, unsere Werte und unsere Identität erhalten und verteidigen, sind wir dabei in keinster Weise fremdenfeindlich. Genausowenig wie eine Kohlmeise, die ihr Revier verteidigt „kohlmeisenfeindlich“ ist. Daher haben primitive Fremdenhasser, verblendete Rassisten und extremistische Spinner in unserer Bewegung nichts verloren. Es geht nicht „gegen“ irgendwelche Menschengruppen sondern für den Erhalt unserer Heimat. Die Ausländer sind nicht „schuld“ am Großen Austausch und gegen ihn zu kämpfen ist kein persönlicher Vorwurf gegen Ausländer. Wir sehen: selbst wenn z.B. nur atheistische, gut ausgebildete, fleißige Koreaner nach Österreich einwandern würden, würde das zu einem Großen Austausch führen. Auch das würde logischerweise die Kultur, die Sprache und die Politik des Landes ändern. Es wäre nicht mehr das, was wir unter Österreich verstehen. Kein echter Österreicher und kein Nicht-Österreicher, der dieses Land schätzt kann diese Entwicklung wollen. Es gibt in der Tat einige Ausländer, die mutig (oft mutiger als die Österreicher) den Großen Austausch ansprechen und bekämpfen. Wenn du selbst einer derjenigen „mit Migrationshintergrund“ bist, dann wirst du, ob du dich als Österreicher siehst oder nicht, hoffentlich verstehen, warum uns diese Frage interessiert und zustimmen, dass wir ein Recht auf Klarheit und Wahrheit haben. (Wenn nicht versetze dich einmal selbst in unsere Lage und überlege was passieren würde wenn z.B. in der Türkei ein Großer Austausch stattfinden würde und die Nachfahren der Türken zur Minderheit im eigenen Land würden)
Seid ihr von einer Partei? Wer finanziert euch?
Die Kampagne gegen den Großen Austausch wird von der Identitären Bewegung Österreich organisiert. Wir sind eine freie, unabhängige, patriotische Bewegung, die in vielen Ländern Europas vertreten ist. Unser Grundsatz ist der Erhalt der ethnokulturellen Identität Europas und der gemeinsame Kampf gegen Masseneinwanderung und Islamisierung. Wir vertreten ein Konzept von Identität, das die regionale, nationale und europäische Ebene harmonisch verbindet und stehen daher für ein Europa der Vaterländer und gegen die EU ein. Als metapolitische Bewegung sind wir parteifrei und überparteilich. Man kann uns nicht wählen, aber man kann sich in unsere Phalanx einreihen und aktiv bei uns mitmachen. Finanziert wird unser gesamter Aktivismus über unser eigenes Geld und über Spenden.
Wie betrifft mich der Große Austausch persönlich?
Der Große Austausch ist eine einscheidende und unumkehrbare Veränderung, die das ganze Land und das ganze Volk betrifft. Man kann sich aus ihm nicht „raushalten“ oder vor ihm „wegziehen“. Das, was heute in bestimmten Bezirken in Wien und anderen Städten, die bereits völlig ausgetauscht sind, der Fall ist, wird unausweichlich das Schicksal von ganz Österreich sein. Die Prozesse sind unerbitterlich, und beschleunigen sich Tag für Tag. Die Österreicher werden durch Fremde ersetzt. Da Integration im Großen Austausch unmöglich ist, ändert dieser Austausch auch unsere Kultur. In den ausgetauschten Bezirken wird kaum ein deutsches Wort mehr gesprochen, es herrscht oft eine islamische Kultur und man fühlt sich als Inländer fremd. Diese Entwicklung wird sich, mit mathematischer Sicherheit, bald über ganz Österreich ausgebreitet haben. Jeder von uns wird in einem Land leben, in dem fremde Sprachen, fremde Religionen und fremde Lebensarten den Alltag dominieren und wir selbst uns anpassen und unterordnen müssen, weil wir in der Minderheit sind. Wir alle genießen das Fremde und Exotische im Urlaub, aber ebenso brauchen wir das Heimische und Vertraute. Genau das wird aber zerstört. Der Große Austausch macht uns zu Fremden im eigenen Land, zu Heimatlosen die sich fremden Mächten fügen müssen. Die letzten österreichischen Jugendlichen fühlen das in den Schulen bereits am eigenen Leib. Bald werden es alle Österreicher spüren. Der Austausch eines ganzen Volkes und einer Kultur ist ein grausamer, schmerzhafter und brutaler Prozess, der vor allem in seiner Endphase immer gewalttätiger und fanatischer wird, wie wir an den Krawallen in Migranten-Ghettos und am radikalen Islam zweifelsfrei erkennen können. Die Reaktion der Österreicher auf den Austausch war bisher „wegzuziehen“. Raus aus den Problembezirken, raus aus Wien. Aber vor einer mathematischen Entwicklung, vor einem Großen Austausch kann man nicht wegziehen. Da alle europäischen Länder betroffen sind gibt es keinen Rückzugsraum. Wer all das nicht will muss sich stellen und hier und jetzt Widerstand gegen den Austausch leisten. Wer gegen die Islamisierung Europas kämpfen will, muss gegen den Großen Austausch kämpfen und umgekehrt.
Was ist mit Ausländerkriminalität, Scheinasylanten, etc.?
Wenn über den Großen Austausch geredet wird, dann fast niemals direkt sondern nur in Form von Scheinthemen und Randerscheinungen . Es geht z.B. um „Asylmissbrauch“, „Islamisierung“, „Ausländerkriminalität“, etc. All diese Dinge existieren, sie stellen Probleme dar und es ist wichtig sie anzusprechen. Sie sind aber nur „Symptome“, also Nebenschauplätze des Großen Austauschs. In diesen Themen geht es am Ende darum einen „Sündenbock“ zu finden und die Ausländer, ihr Verhalten und ihre Religion, als Ursache aller Probleme darzustellen. Das ist aber falsch. Es gibt viele nicht-fanatische, fleißige, legal eingereiste Fremde, die großartige Menschen sind. Es geht nicht gegen sie. Es geht im Kampf gegen den Großen Austausch nicht um ein „Gegen die Ausländer“ „Gegen die Moslems“. Es geht FÜR unsere Identität und dafür, dass wir Mehrheit im eigenen Land bleiben. Zum ersten Mal trennen wir hier die wesentliche, zentrale Frage von plumpen, oft verhetzenden, menschenverachtenden Ideen.
Was ist mit der Islamisierung?
Eine Islamisierung, also ein kultureller und politischer Machtgewinn des Islams in Europa, findet unzweifelhaft statt. Die Zahlen sind ebenso eindeutig wie für den Großen Austausch. Ebenso wird von den Multikultis versucht sie mit Desinformation zu vertuschen und die freie Debatte darüber mit Moralkeulen zu verhindern. Als Identitäre sind wir die ersten und aktivsten Gegner von Masseneinwanderung und Islamisierung in ganz Europa. Die Islamisierung muss aber als das verstanden werden was sie ist, um wirksam bekämpft werden zu können. Sie findet NICHT statt, weil so viele Europäer zum Islam konvertieren, weil sie in ihm ein besseres Lebensmodell sehen. Sie findet statt weil wir durch islamische Masseneinwanderung ausgetauscht werden. Die Islamisierung ist ein Nebeneffekt des Großen Austauschs! Durch den Großen Austausch wird unsere Kultur abgeschafft und durch Fremde ersetzt. Diese Fremden sind heute Muslime und machen, je mehr sie die Bevölkerungsgruppe der Jugend (und jungen Männner) dominieren, den Islam zur gesellschaftsprägenden Kraft. Islamisierung ist ein Effekt der Masseneinwanderung. Es bringt also wenig den Islam direkt als solches zu attackieren und zu erklären warum er ein schlechteres Lebensmodell ist, was an ihm falsch, rückständig oder gefährlich ist. All diese „Islamkritik“ ändert nichts an der Tatsache, dass jedes Jahr hunderttausende Moslems nach Europa einwandern, die wir nicht davon überzeugen werden können, ihren jahrhundertealten, traditionellen Glauben aufzugeben. Nur eine Bekämpfung und ein Stopp des Großen Austauschs kann also auch die Islamisierung stoppen. Eine „Integration“ oder die Schaffung eines „Euro-Islams“ ist in den derzeitigen demographischen Entwicklungen völlig utopisch. Kampf gegen die Islamisierung kann also, wenn er ehrlich gemeint und keine Ablenkung oder Hirngespinst sein soll, nur als Kampf gegen den Großen Austausch geschehen.
Wer vertuscht den Großen Austausch und wer profitiert von ihm?
Der Große Austausch ist das „bekannteste Geheimnis“. Jeder weiß, dass etwas Radikales, Unumkehrbares passiert. Jeder ahnt, dass wir zur Minderheit im eigenen Land werden. Aber keiner weiß wie und wann das genau passiert, warum es passiert und wer dahinter steckt. Keiner hat klare Zahlen und Daten darüber, weil die Politik diese ganze bewusst geheim hält, nicht erhebt, oder verschleiert. Sie tut das als Handlangerin der internationalen, globalen Wirtschaft, die die Hauptverantwortung für den Großen Austausch trägt. Weil es „billiger“ ist Menschen zu importieren, statt soziale Bedingungen für eigene Kinder und Familien zu schaffen. Ständiges, massives „Bevölkerungs- und Wirtschaftswachstum“, der entfesselte Kapitalismus, hat uns in dieses selbstzerstörerische Projekt gestürzt. Die Wirtschaft profitiert vor allem deshalb vom Großen Austausch, weil die Masseneinwanderung die Lohnkosten drückt und die ethnische „multikulturelle“ Zerrüttung der Gesellschaft eine Organisation der Interessen von Arbeitern und Angestellten weiter untergräbt. Der Große Austausch begann auch mit den sogenannten „Gastarbeitern“ die auf Verlangen der Wirtschaft nach Österreich geholt wurden. Zum Plan und Komplott wurde er, als die Politiker entschieden die Gastarbeiter „hier zu behalten“ und per Masseneinwanderung unseren Geburtenrückgang auszugleichen. Sie haben sich bereits ganz gezielt die Ausländer als neue Wählergruppe ausgesucht, weil diese am stärksten wachsen wird. Diese Parteien sind für mehr Einwanderung, da Einwanderer als Stimmvieh gesehen werden. Viele Politiker in Europa wären ohne diese gekauften „Ausländerstimmen“ gar nicht im Amt. Sie sind de facto nicht mehr „unsere Politiker“, sondern Verwalter des Großen Austauschs. Zusammengefasst gilt: Die Wirtschaft profitiert finanziell vom Großen Austausch. Die Politiker profitieren von den Migrantenstimmen. Die von Politik und Wirtschaft erhaltene Medien-, Kunst- und Kulturindustrie hat den Job die Propaganda des Großen Austauschs zu betreiben.
Ist der Große Austausch nicht eine natürliche, globale Migration?
Nein. Ein- und Auswanderungsbewegungen sind auf jeden Fall natürlich und es gab immer schon einen kulturellen und demographischen Austausch ZWISCHEN Völkern und Ländern. Gerade in Österreich und insbesondere Wien gab es immer eine Vielfalt und Begegnung der Völker. Heute gibt es aber keinen Austausch ZWISCHEN bestehenden, stabilen Völkern. Unser ganzes Volk und seine Kultur verschwindet und wird als solches ersetzt und ausgetauscht. Diese Entwicklung ist kein globales Phänomen. Sie findet so nur in „westlichen“, europäischen Staaten statt. Nur unsere Länder und Völker werden abgeschafft und durch Masseneinwanderer ersetzt. In Japan, China oder in der Türkei findet kein Großer Austausch statt. Diese Entwicklung ist auch nicht „natürlich“ wie etwa ein Erdbeben oder eine Evolution der Arten. Sie ist ein politischer Vorgang und die Politik wird durch den Willen der Menschen gestaltet. Wir, das Volk, sind die eigentlichen Herren unserer Politik und unserer Zukunft. Der Große Austausch widerspricht unseren Interessen. Sie halten den Große Austausch daher mit Desinformation geheim und diffamieren jeden der ihn anspricht. Wäre er eine „natürliche Entwicklung“ müsste man offen und neutral darüber reden, ihn auch kritisieren dürfen, doch dies ist de facto nicht möglich.
Kann der Große Austausch nicht durch Integration bewältigt werden?
Nein. Integration oder Assimiliation sind das organische Einfügen oder das Aufgehen und Anpassen einer Minderheit an die Mehrheit. Die europäische Geschichte zeigt, dass beides bei geringen Mengen an Zuwanderern aus verwandten Kulturen möglich war, ohne dass dabei unsere Identität und Kultur abgeschafft oder beeinträchtigt wurde (im Gegenteil). Zu einer überfallsartigen Masseneinwanderung nichteuropäischer Völker, die uns ethnokulturell fremder sind, gibt es in Europas Geschichte keinerlei Erfahrung und kein einziges Beispiel von Integration oder Assimilation. Tatsächlich handelte es sich bei solchen Bevölkerungsbewegungen bisher immer um Eroberungszüge. Integration ist aber auch, abgesehen von dieser negativen Prognose aufgrund der Tatsache des Großen Austauschs völlig unmöglich. Sie ist definitionsgemäß immer die Einfügung oder Anpassung einer MINDERHEIT an eine MEHRHEIT. Der Große Austausch bedeutet aber, dass die Österreicher Minderheit im eigenen Land werden. Es ist umgekehrt so, dass sich die Österreicher immer mehr im eigenen Land an fremde Sprachen, Kulturen und Religionen anpassen müssen. Wer von „Integration“ als Lösung für den Großen Austausch spricht, lügt. Er meint eigentlich die Auflösung Österreichs. Solange es keine Trendwende gegen den Großen Austausch, gegen unser Schrumpfen und die Ersetzung der autochthonen Bevölkerung gibt, kann von Integration keine Rede sein.
Ist das Reden vom Großen Austausch nicht rassistisch?
Nein. Rassismus ist die Abwertung von Menschen aufgrund ihrer Herkunft. Einfach eine Tatsache festzustellen, also zum Beispiel, dass ein Mensch Asiate oder Afrikaner ist, stellt keinen Rassismus dar, wenn man damit keine Abwertung oder Aufwertung verbindet. Festzustellen, dass die Bevölkerungsgruppe, welche von den um 1950 bereits hier lebenden Österreichern, abstammt, zur Minderheit im eigenen Land und ausgetauscht wird, kann per se nicht „rassistisch“ sein. Unsere Forderung, diese Entwicklung endlich öffentlich zu machen und die Zahlen auf den Tisch zu legen hat nichts mit Rassismus zu tun. Sie hat etwas mit Demokratie zu tun. Wir wollen die Wahrheit über unseren Staat und unsere Zukunft erfahren. Es ist auch nicht rassistisch, wenn wir den Großen Austausch als Gefahr sehen und ihn abwenden wollen. Der Wunsch dahinter, Mehrheit im eigenen Land zu bleiben, ist ein rein defensiver, völlig legitimer Wunsch, den jedes Volk der Welt natürlich hat und haben darf. Für den Erhalt des Eigenen und gegen den Großen Austausch zu sein, hat nichts mit „Rassenreinheit“ zu tun. Es gab und wird immer Vermischungen, Ein- und Auswanderung geben. Es geht uns um das AUSMASS und die GESAMTTENDENZ, die einen totalen Bruch in unserer Geschichte darstellt und uns am Ende als Kultur, Volk und Land aus der Weltgeschichte auslöscht. Uns das Recht auf Selbsterhalt abzusprechen oder es mit „Rassismus“, also Selbstüberhöhung und Abwertung, gleichzusetzen ist selbst rassistisch. Dahinter steckt der wahnsinnige Vorwurf, dass die Selbsterhaltung, wenn sie von Österreichern und Europäern eingefordert wird, automatisch Selbstüberhöhung und damit rassistisch ist. Damit hätten wir nur die Wahl zwischen „Rassismus“ und Selbstaufgabe, zwischen Nazitum und Großem Austausch. Das wollen uns auch die Medien vorgaukeln. Es gibt aber einen dritten Weg: Identitärer Patriotismus gegen den Großen Austausch.
Ist der Große Austausch nicht „natürlich?“
 Nein. Er ist kein „Naturereignis“, wie etwa ein Erdbeben, oder ein Gewitter. Der Große Austausch ist ein politisches und wirtschaftliches Projekt und Ereignis. Wirtschaft und Politik wird immer von Menschen für Menschen gemacht und ist kein „Schicksal“. Die Tatsache, dass es immer Ein- und Auswanderung und sonstige Wanderungsbewegungen gab, bedeutet nicht, dass der Große Austausch „normal“ ist. Die Massenauswanderung aus ärmeren Ländern hat konkrete wirtschaftliche und (geo-)politische Ursachen, die man bekämpfen kann. Unser demographischer Zusammenbruch und die Überalterung in Europa hat ebenso bekämpfbare Ursachen. Die Massenauswanderung, die gigantischen Migrationsströme, die viele Menschenleben kosten, lösen keines dieser Probleme sondern schaffen am Ende nur neue. Der Große Austausch ist ein, von diversen Lobbys aus kurzfristigen und egoistischen Zielen vorangetriebenes, verschleiertes Projekt, das von ihnen als „normal“, „natürlich“ und „alternativlos“ dargestellt wird. Er ist aber eine ökologische, demokratische und ethnokulturelle Katastrophe für die Völker Europas, da er unsere Lebensräume, unsere Identität und unsere Geschichte zerstört. Der Große Austausch bedeutet Masseneinwanderung in einen ökologisch bereits völlig verbauten und übervölkerten Kontinent, die Ersetzung schrumpfender Völker mit Einwanderern und die Ersetzung unserer Kultur und Identität mit Fremden, konkret mit dem Islam. Er ist völlig „unnatürlich“, wenn man es als natürlich betrachtet, dass jedes Volk sein Land und seine Kultur hat und diese Dinge auch behalten will. Unnatürlich ist auch, dass die Völker Europas sich nicht gegen ihren Austausch wehren, was an der gezielten Desinformation, der Moralkeule und der Verwirrung durch Scheinthemen liegt.
Was wollt ihr dagegen tun? „Ausländer raus“, oder was?
Nein. Wir rufen keine plumpen Parolen, wir wollen zuerst, dass man sich das Problem bewusst macht und eine Debatte darüber entsteht. Die Österreicher „ohne Migrationshintergrund“ werden in wenigen Jahrzehnten in ihrem eigenen Land in der Minderheit sein – ausgetauscht durch Massen an fremden, meist islamischen Einwanderern. Diese Entwicklung wird heute vertuscht und verschwiegen, wenn man darüber redet und sie kritisiert gilt man sofort als „Rassist“. Wir wollen konkret 2 Dinge: erstens, dass man den Großen Austausch endlich offen und frei debattieren darf und die Politiker mit klaren Zahlen zu unserer Zukunft herausrücken. Das heißt, dass Desinformation und Moralkeulen verschwinden. Zweitens wollen wir unser Recht auf Heimat und Identität geltend machen und den Großen Austausch in Österreich stoppen, also ein Trendwende einleiten. Das bedeutet in erster Linie einen sofortigen Einwanderungsstopp, eine kompromisslose europäische Grenzpolitik, eine sofortige Reform des hinfälligen Asylrechts, und eine klare Bekämpfung der Islamisierung. All das wird, wie Umfragen in der Bevölkerung beweisen, auch gewollt. Doch die Politiker tun nicht das, was das Volk will. Unser Ziel muss sein, dem Volk klar zu machen, wie brisant die Lage ist, wie dringend es handeln muss und dass es nur durch sein Handeln die Politiker zu Taten zwingen kann.
Wer ist schuld am Großen Austausch?
Zuallerst sind es unsere eigenen Probleme wie Überalterung und Kinderlosigkeit, die in einer dekadenten, egoistischen Gesellschaft grassieren, welche das „demographische Vakuum“ erzeugen, dass das Einströmen von Einwanderern erst ermöglicht. Tatsächlich ist es aber primär die Wirtschaft und die globalen Konzerne die aus dieser Möglichkeit einen Zwang machen. Lange vor unseren demographischen Problemen startete die Wirtschaft den Import von türkischen Gastarbeitern, die man ausbeuten und damit den Lohn für die Österreicher drücken konnte. Der Wahn vom ewigen, immer schnelleren Wachstum der Wirtschaft und der Bevölkerung steht hinter der Globalisierung, welche die Migrationsströme erzeugt und hinter dem Multikulti-System, welches diese nach Europa schleust. Erst mit einigen Jahrzehnten Verspätung entdecken linke, ihre Heimat und ihre Herkunft hassende Marxisten, Professoren, Journalisten, Künstler und „Gutmenschen“ die Ausländer als perfektes Objekt für ihre politische Ideologie. Sie wollen die Masseneinwanderung und „no border“, weil sie damit das System destabilisieren wollen und eine marxistische „Revolution“ herbeisehnen oder weil sie die Migranten als Projektion für ihre unausgelebten Elternkomplexe benutzen. Dafür nehmen sie in Kauf, dass im Schleppersystem jedes Jahr tausende Migranten sterben. Die Interessen der Menschen sind ihnen egal. Sie betreiben die „gutmenschliche“ Propaganda für den Großen Austausch und stellen es als „aufgeklärt“ und „menschenfreundlich“ dar, für ihn einzutreten. Jeder, der den Großen Austausch kritisiert, diffamieren sie als „Rechten“ und „Nazi“ und attackieren ihn als “Antifa” körperlich oder zerstören über die linken Medien seine private Existenz. Politische Parteien, die sich aktiv für Einwanderung und offene Grenzen einsetzen, wie vor allem die Grünen, die SPÖ aber auch die ÖVP und die NEOS haben die Migranten längst als neue, größte Wählergruppe erkannt und buhlen um ihre Stimmen. Für die regelrechten„Schlepperparteien“, wie SPÖ und Grüne, die von der Mehrheit aller Ausländer gewählt werden (78% aller Türken in Wien), bedeuten Einwanderung und eine hohe ausländische Geburtenrate eine regelrechte „Wählerstimmenproduktion“. Sie sichern sich mit dem Großen Austausch ihre Staatsgelder, während ihnen die österreichischen Wähler, die sie längst verraten und verkauft haben, davonlaufen. Bald ist der Zustand erreicht indem die Österreicher auch eine Minderheit an den Wahlurnen sein werden und „demokratisch“ in ihrem eigenen Land überstimmt werden. Eines Tages könnte so sogar „demokratisch“ die Scharia eingeführt werden. Schuld am Großen Austausch sind also in erster Linie die globalisierte Wirtschaft und in zweiter Linie die von ihnen finanzierten Medien und die Politik, die alle aus egoistischen, kurzfristigen Gründen den Großen Austausch befördern.
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Demo: 6.6. 12h30h, Columbusplatz, 110 Wien
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