Sommer 2015: Nachdem Migranten – von Politik und Medien einhellig als „Flüchtlinge“ bezeichnet – in den Jahren zuvor vor allem über das Mittelmeer versuchten, illegal nach Europa einzuwandern und es dabei auch immer zu tragischen Unglücken kam, machen sich im Sommer 2015 „plötzlich“ hunderttausende junge Männer mit Bussen, Zügen oder zu Fuß über die sogenannte „Balkanroute“ auf. Sie alle eint ein Ziel: der Illusion eines besseren Lebens in Europa hinterherzujagen. Gespenstisch anmutende Bilder von tausenden jungen Männer, die auf Europa marschieren, gehen durch die Medien, dazu auch Bilder von Zerstörung, Gewalt und Randale.

Unsere Politiker sind mit der Entwicklung heillos überfordert: in den ersten Wochen finden an den Grenzen nicht nur keine Kontrollen statt, sondern wurden bis heute auch noch keine wirklichen Lösungen gefunden. Unsere herrschenden Eliten demonstrieren eindrucksvoll ihre Unfähigkeit, in Krisenzeiten die Kontrolle zu bewahren und damit ihre Unfähigkeit, unser Land zu regieren. Gleichzeitig wird von Medien und linken Ideologen wie im Rausch ein irrationaler „refugees welcome“-Wahn inszeniert, werden kritische Stimmen mundtot gemacht und Länder wie Ungarn, die in diesem Chaos versuchen, Ordnung zu bewahren, auf polemische Art und Weise zu „Menschenfeinden“ erklärt. Die absurden Szenen an den Bahnhöfen in Deutschland und Österreich, als illegale Migranten bei ihrer Ankunft von einer ideologisierten Minderheit jubelnd beklatscht wurden, verbreiteten sich nicht nur in ganz Europa, sondern fatalerweise auch in jenen Erdteilen, in denen Millionen Menschen nur darauf warten, ihr Land für eine vermeintlich bessere Zukunft zu verlassen.

Schon lange warnten Experten davor, dass die vor allem von deutschen, aber auch österreichischen Politikern betriebene „Willkommenskultur“ dazu führen werde, dass sich immer mehr Menschen aus dem Nahen Osten und Afrika auf den Weg nach Europa machen werden. Bei diesen Menschen handelt es sich allerdings nur zu einem kleinen Teil um sogenannte „Flüchtlinge“. Zwar geben die meisten an, aus dem Bürgerkriegsgebiet Syrien zu stammen, doch stellen die zahlreichen Meldungen über regelrechte Schwarzmärkte für gefälschte syrische Pässe diese Angaben infrage. Besonders der Fakt, dass diese jungen Männer nicht in die jeweiligen Nachbarländer in die dortigen Aufnahmeeinrichtungen flüchten, sondern vielmehr auch sichere Länder in Europa wie Serbien, Ungarn und Slowenien durchqueren, um nach Österreich, Deutschland und Skandinavien zu ziehen, beweist, dass vor allem wirtschaftliche Gründe dafür ausschlaggebend sind. Es handelt sich bei diesen Menschen also keineswegs um „Flüchtlinge“, wie Medien seit Monaten ununterbrochen behaupten, sondern schlicht und einfach um illegale Migranten – um Glücksritter und Siedler, die der Illusion eines besseren Lebens in Europa hinterherjagen und jetzt fordern, dass diese Illusionen von uns erfüllt werden.

Schuld daran sind unsere Politiker und die Medien, die mit ihrer „Willkommenskultur“ hunderttausende junge Männer nach Europa gelockt, Österreich und Europa ins Chaos gestürzt und unsere Zukunft damit maßgeblich aufs Spiel gesetzt haben. Welche Folgen diese unkontrollierte, explosive Masseneinwanderung für unsere Sicherheit und unser Land haben kann, bringt der 13. November 2015 zum Vorschein: ein rabenschwarzer Tag für Europa und zugleich eine düstere Zukunftsprognose. Etwa 130 Menschen lassen bei einer Anschlagsserie von islamistischen Terroristen ihr Leben, hunderte weitere Menschen werden schwer verletzt. Spätestens jetzt ist klar, wovor viele bereits gewarnt haben: Der Islamische Staat, der sich zu dem Anschlag bekennt, nutzt den Migrationsstrom gezielt, um Terroristen nach Europa zu schleusen – mindestens zwei der Attentäter kamen als „Flüchtlinge“ getarnt über die Balkanroute nach Europa. Das ist der Beweis dafür, dass die Politik der offenen Grenzen, betrieben von unseren Politikern und propagiert von unseren Medien, für unsere Gesellschaft tödliche Konsequenzen hat und dringend gestoppt werden muss.

 

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  • Bisher 85.000 Asylanträge in Österreich (Vergleich: 2014 – 28.000; 2013 – 17.500)

  • Prognose für 2016: erwartet werden rund 120.000 neue Anträge für Österreich; der Trend wird weitergehen

Wir müssen uns klar sein: 2015 war nicht das Ende dieser Entwicklung, sondern erst der Anfang! Auch 2016 werden sich wieder Millionen Menschen aus Afrika und dem Nahen Osten – ermutigt von unseren Politikern und Medien – auf den Weg nach Europa machen. Sie wollen sich hier einen Status schaffen. Sie wollen ein Haus, eine Arbeit und eine Frau. Doch sie wollen diese Dinge von uns. Doch Österreich und Europa stellen schon lange kein „Paradies“ mehr dar. Soziale Unsicherheit, Arbeitslosigkeit und Kriminalität sind im Wachsen begriffen und spätestens seit Paris ist auch der Terror nach Europa zurückgekehrt. Durch die bereits vorhanden Parallelgesellschaften ist Integration unmöglich geworden. Der Zuzug von Millionen Einwanderern in kürzester Zeit wirkt hier als Brandbeschleuniger. Doch das wird von den herrschenden Eliten gekonnt ignoriert. Merkels surreal anmutende Durchhalteparole – „Wir schaffen das!“ – demonstriert eindrucksvoll den Realitätsverlust unserer Politik.

Wir Europäer werden seit Jahrzehnten demographisch zu Minderheiten im eigenen Land. Zwar ist die Asylkrise in ihrem Ausmaß ein bisher noch nicht dagewesenes Phänomen, handelt es sich aber vor allem um die finale Phase in der Entwicklung des Großen Austauschs. Schon seit den 1960 Jahren findet eine Jahrzehnt für Jahrzehnt wachsende Masseneinwanderung in die europäischen Länder statt. Der Terror von Paris veranschaulicht auf tragische Art und Weise die Synergieeffekte zwischen den seit Jahren schwelenden Parallelgesellschaften von Einwanderern und dem derzeitigen Zustrom von illegalen Migranten. Für Europa stellt dies nicht nur eine weitere Krise dar, sondern geht es vor allem um eine Existenzfrage. Wenn wir in Zukunft als Österreicher und Europäer in unserem eigenen Land die Mehrheit bleiben wollen, muss diese Entwicklung sofort gestoppt werden. Dazu stellen wir auch drei maßgebliche Forderungen zur Lösung der Asylkrise an die Politik:

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Diese Forderungen müssen wir bodenständigen und weltoffenen Patrioten gemeinsam und entschlossen auf die Straße tragen, um den Asylwahn und den Großen Austausch endlich zu stoppen und um unsere Zukunft und Heimat zu sichern! Werden wir gemeinsam gegen diese Entwicklungen aktiv und sehen wir diese Krise als eine Chance, eine Renaissance in Europa einzuleiten!

 

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